Category Archives: Historisches

Sachen, die ich früher mal wo anders stehen hatte, die umziehen mussten und in dieser Kategorie eine neue Heimat finden.

Historisches: WordPress

Wollte und müsste WordPress schon seit Monaten eingesetzt haben. Komme aber zur Zeit einfach nicht dazu, mich mit diesem Thema adäquat zu beschäftigen.

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(Edit: Januar 2010) Habe mich jetzt einmal an eine WordPress-Installation gewagt. Das Ding läuft auch out of the Box ganz gut, 2 kleinere Wutanfälle folgten prompt: Warum ist es den Entwicklern nicht möglich, bei Mini-Fehlern in einem Release diese zu ändern und das Release noch einmal neu einzustellen. Es waren ja auch “nur” die internen Links auf die eigenen Seiten… Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen und macht nir das Produkt nicht unbedingt symaphischer. Das nervt, grade für einen Anfänger, bei Kunden ist das noch beschissenener: Da muss man eventuell das beworbene Produkt im Beisein des Kunden aufsetzen und dann im Beisein des Kunden die ersten (2) Ungenauigkeiten fixen. Das stärkt das Vertrauen von Kunden in die Kompetenz und den Sachverstand des Beraters ungeheuer!)

(Edit: Februar 2010) WordPress ist für mich erst einmal gestorben! Nicht, weil es schlecht wäre, es erfüllt nur nicht meine Anforderungen und das in einem zentralen Bereich. Ich habe kein Bock, mich Tage und Wochen in ein Blogsystem einzuarbeiten, diverse Plugins zu installieren, mir an jeder Stelle die Finger zu brechen und, noch schlimmer, eventuell noch wirklich programmiern zu müssen. Das einem Programmierer: Eine Zumutung. Aber mal im Ernst: Ich brauche eigentlich nur ein System, mit dem ich eine Meckerecke betreiben kann. Für meine verschiedenen Aktivitäten brauche ich einen einfach zu bedienenden Blog, in den ich mich nicht wochenlang einarbeiten muss. Ich will dafür keine Datenbank aufsetzen, ein Textfile drunter reicht. Und für Produktankündigungen von ca. 5 bis 10 im Jahr pro Produkt ist WordPress einfach der absolute Overkill. Schade eigentlich, sonst hat mir WordPress sehr gut gefallen, ist aber einfach zu gross.)

Wie man sieht, ändert sich auch manchmal die eigene Haltung zu bestimmten Programmen. Webseiten mit eigener Datenbank werden mir immer sympatischer. Allein aus dem Grund, weil ich auf meinen eigenen Maschinen keinerlei Beschränkungen habe, was die Anzahl und Größe der verfügbaren Datenbanken betrifft. Wenn man eine arme Sau ist und keine Ahnung vom Thema und die Ressourcen nicht hat, sieht die ganze Sache naturgemäß vollkommen anders aus. In diesem Fall könnte FlatPress durchaus eine dankbare Alternative sein.

Historisches: Mail-Clients

Dieser Artikel stand so auf meiner Webseite und verstaubte. Prinzipiell stimmt alles immer noch so, wie zur Zeit der Erstellung. Zumindest bei Mail-Clients. Eine der wenigen bemerkenswerten Ausnahmen ist Tine2.0 was ich zur Zeit als Online-Lösung verwende. Noch nicht vollkommen, aber auf dem besten Weg dahin.

Online-Mail-Client

Squirrelmail:

ISPCP Omega hat Squirrelmail integriert. Für mich ein Quell ständiger Freude: Ich hasse das Layout, den Umfang der eingesetzten Version, eigentlich einfach alles. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mich noch überhaupt nicht mit diesem Thema auseinandergesetzt habe, aber eines ist klar: Ohne Anpassungen ist das Ding ein Schlag aufs Auge, von dem man sich nicht so schnell erholt. Der Schlag in die Magengrube, wenn man den Funktionsumfang unangepasst betrachtet, ist eigentlich gar nicht mehr notwendig, man liegt eh schon am Boden…

Ein echter Fall für die Tonne. Was nutz es, wenn das Ding ausentwickelt und absolut stabil ist? Das waren das Plumpsklo und der Ford T auch. Dennoch wurden sie irgendwann durch neue Entwicklungen (zum Glück recht entgültig) abgelöst.

Zum Thema stable: Fakt ist auch, das Dinge, die man aus o.g. Gründen nicht oder nur selten benutzt, auch nicht die grosse Chance haben, abzustürzen.

Round-Cube:

Das optische Gegenteil zu Squirrelmail, aber eigentlich ist das kein eigenständiges Qualitätsmerkmal. Neben Squirrelmail sieht fas jede Mailsoftware oder auch jedes (leere) Stück Papier aus, wie innovatives Design. Was soll ich weiter sagen, ich bin noch nicht dazu gekommen, es in mein ISPCP Omega zu integrieren, was relativ schade ist, da ich jetzt wirklich nur die Erfahrungen aus einigen Test mit anderen Installationen habe. Die waren aber alle ausgesprochen positiv, wie gesagt, die Augen taten nicht weh danach, und die implementierten Features sahen gut aus und funktionierten 1a. Fortsetzung folgt…

 

Noch nichts weiteres getestet, meine Meinung kann sich also noch um 180° drehen.

Historisches: Linux

Als kurze Vorbemerkung: Der folgende Text entstand Anfang 2010. Einiges hat sich drastisch geändert, andere Sachen sehe ich heute noch genau so. Da aber in meinen Augen nichts grob dumpfes da drin steht, lasse ich das mal so stehen. Ok., das Kotzen über x86_64 hat sich jetzt gegeben, erstaunlicherweise. Probleme gibt es zu Glück kaum noch, wenn man von den immer mal wieder hochkommenden Kleinigkeiten absieht.

Linux

Nach vielen Versuchen in den letzten Jahren, die allesamt mit der rückstandsfreien Entfernung diverser Distributionen nach kürzester Zeit von den jeweiligen Testsystemen endeten, kam auch für mich die Zeit, dass ich nicht mehr an Linux vorbei kam. Ich konnte mich nicht mehr drücken. Die folgenden Absätze sind rein subjektiv und nicht von irgendwelcher politischen Korrektheit gekennzeichnet. Man möge mir verzeihen, dass ich bei der Auswahl “meiner” Distribution nicht immer sachlich, objektiv, sondern teilweise rein emotional vorgegangen bin.

Angefangen habe ich mit Ubuntu 9.10. Da meine Kenntnisse im Linuxbereich doch eher eingeschänkt waren, habe ich mir natürlich eine Distribution ausgesucht, die schön aussah, aktuell war und von der alle Welt sprach. Aufgrund meines Unwissens musste es unbedingt x86_64 sein. Diese Entscheidung hielt mich dann auch knapp 2 Monate in Atem.

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