Panik bei IBM – Ein neuer Firefox naht

Zwar schon ein paar Tage alt, aber als Grundlage für Gedanken über ein Pro/Contra eines beschleunigten Erhöhung der Versionsnummern bei Mozilla durchaus gut zu gebrauchen. Hintergrund für das Posting ist eigentlich nur die “Abreibung”, die mir WordPress 3.2-rc3 verabreichte, als ich einen aktualisierten Blog auf einer konservativen Kundeninstallation bearbeiten wollte. Das ist ein Squeeze ohne wenn und aber, der d-u war grade durchgelaufen. Sinngemäß stand da. “Du Trottel, mach Deinen Browser aktuell, der ist veraltet!” Zum Glück stand das nur im Backend.

http://www.glazman.org/weblog/dotclear/index.php?post/2011/06/21/The-faster-release-process-of-Firefox

http://mike.kaply.com/2011/06/21/firefox-rapid-release-process/

Ich kann mir zwar vorstellen, dass einigen Leute in großen Konzernen der Arsch auf Grundeis geht. Auf einmal stehen da höhere Zahlen. Eine Welt bricht zusammen. Da ich ja “überhaupt nicht” mit Webapplikationen arbeite, war ich betroffen. Wikipedia, Redmine, Trac, Jira, GitHub, Assembla, Chili, alle meine verschiedenen Shops (Mondo, JTL, XTC, ZEN und solch unwichtige Sachen wie OpenBravo oder auch Tryton arbeiteten mit den verschiedensten Browsern problemlos zusammen. Sowohl in debian, Windows, Arch.)

Die einzigen Glitches hatte ich in meinem CMS. Da habe ich für private Benutzung ein paar Anpassungen ins Java-Scripting gehackt. Das funktioniert dann halt nur mit Mozilla, egal welcher Version. Die restlichen Scripte für die anderen Browser habe ich aus Faulheit nicht angepasst. Macht aber nichts, da die entsprechenden Code-Passagen in der nächsten Version nicht enthalten sein werden. Das war meine private Spielerei.

Meine Frage ist jetzt: Wenn eine Major-Zahl so große Probleme macht, hätten sich die Buben dann die ganzen Minors geschlabbert? Nach dem Motto: Merkt ja eh keiner? Müssen die armen Entwickler in großen Firmen jetzt lernen, vernünftig zu programmieren und nicht nur irgendwelchen Scheiss zusammenzuschweinen? Dass gewisse Änderungen in der API und sei es nur in der Versionsnummer einen ganzen Browser unbrauchbar machen, kann es irgendwie nicht wirklich sein.

Windows 8: Metro UI abstellen

Es ist geschehen, Windows 8 wurde als pre-beta der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Installation in einer Virtualbox lief problemlos unter debian, die Welt ist in Ordnung. Bis auf eine Kleinigkeit: Die Metro UI.

Was auf einem Tablet bestimmt Klasse ist, macht auf einem 28″ Schirm in der Auflösung 1920×1200 wirklich keinen Spass. Einen einfachen Schalter, diesen Spuk zu beenden sucht man vergebens: Es gibt keinen. Im Internet kursieren einige Anleitungen, die die Umbenennung oder Löschung einer bestimmten Datei anregen. Das kann und soll es wirklich nicht sein.

In den “Stunden der Not” hilft manchmal eine kurze Recherche im Internet und die Lösung ist gefunden: http://blog.tim-bormann.de/windows-8-klassiches-startmenu-aktivieren.html . Das Leben kann so einfach sein: Einfach den regedit bemühen und den Eintrag RPEnabled setzen:

HKEY_CURRENT_USERSoftwareMicrosoftWindowsCurrentVersion
ExplorerRPEnabled "1″ -> "0″

Danach ist Metro UI Geschichte.

Nachtrag

Das geht leider nur mit der Developer-Preview. Mit der Customer-Preview hat man mehrere Chancen: Sich einfach an Metro-UI gewöhnen oder die recht untauglichen Apps, die es teilweise schon für Vista und jetzt neu für Windows 8 gibt, zu nutzen. Oder ganz einfach abzuwarten, ob sich bis zur Final noch was tut.

Historisches: WordPress

Wollte und müsste WordPress schon seit Monaten eingesetzt haben. Komme aber zur Zeit einfach nicht dazu, mich mit diesem Thema adäquat zu beschäftigen.

-no informations yet-

(Edit: Januar 2010) Habe mich jetzt einmal an eine WordPress-Installation gewagt. Das Ding läuft auch out of the Box ganz gut, 2 kleinere Wutanfälle folgten prompt: Warum ist es den Entwicklern nicht möglich, bei Mini-Fehlern in einem Release diese zu ändern und das Release noch einmal neu einzustellen. Es waren ja auch “nur” die internen Links auf die eigenen Seiten… Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen und macht nir das Produkt nicht unbedingt symaphischer. Das nervt, grade für einen Anfänger, bei Kunden ist das noch beschissenener: Da muss man eventuell das beworbene Produkt im Beisein des Kunden aufsetzen und dann im Beisein des Kunden die ersten (2) Ungenauigkeiten fixen. Das stärkt das Vertrauen von Kunden in die Kompetenz und den Sachverstand des Beraters ungeheuer!)

(Edit: Februar 2010) WordPress ist für mich erst einmal gestorben! Nicht, weil es schlecht wäre, es erfüllt nur nicht meine Anforderungen und das in einem zentralen Bereich. Ich habe kein Bock, mich Tage und Wochen in ein Blogsystem einzuarbeiten, diverse Plugins zu installieren, mir an jeder Stelle die Finger zu brechen und, noch schlimmer, eventuell noch wirklich programmiern zu müssen. Das einem Programmierer: Eine Zumutung. Aber mal im Ernst: Ich brauche eigentlich nur ein System, mit dem ich eine Meckerecke betreiben kann. Für meine verschiedenen Aktivitäten brauche ich einen einfach zu bedienenden Blog, in den ich mich nicht wochenlang einarbeiten muss. Ich will dafür keine Datenbank aufsetzen, ein Textfile drunter reicht. Und für Produktankündigungen von ca. 5 bis 10 im Jahr pro Produkt ist WordPress einfach der absolute Overkill. Schade eigentlich, sonst hat mir WordPress sehr gut gefallen, ist aber einfach zu gross.)

Wie man sieht, ändert sich auch manchmal die eigene Haltung zu bestimmten Programmen. Webseiten mit eigener Datenbank werden mir immer sympatischer. Allein aus dem Grund, weil ich auf meinen eigenen Maschinen keinerlei Beschränkungen habe, was die Anzahl und Größe der verfügbaren Datenbanken betrifft. Wenn man eine arme Sau ist und keine Ahnung vom Thema und die Ressourcen nicht hat, sieht die ganze Sache naturgemäß vollkommen anders aus. In diesem Fall könnte FlatPress durchaus eine dankbare Alternative sein.

Hosting bei Strato

Meine Webseiten hoste ich momentan komplett bei Strato. Das ist der Tribut an die Vergangenheit, den ich gerne zahle. So ganz durchsichtig ist mir die Produktstrategie bei Strato manchmal zwar nicht, aber stressfreie Alterativen sind auch selten. Immer wenn ich in Blogs und Foren über Vor- und Nachteile bestimmter Provider lese, könnte ich nach spätestens 20 min anfangen zu kotzen. Entschuldigung, das ist so. Die meisten Leute, die sich in Foren über bestimmte Provider äußern, scheinen der deutschen Sprache nicht mächtig zu sein. Von einer weiterführenden Ausbildung im Bereich Mathematik (Algebra Grundkurs und Logik) mal ganz abgesehen. Der wirtschaftliche Hintergrund der meisten dieser Schreihälse ist mir unklar. Natürlich ist es geil, möglichst viel Optionen, Leistung und Streicheleinheiten auf dem Papier zu bekommen. Wenn man aber betrachtet, was man für einen Preis X bei Strato oder anderen Providern bekommt, kann man ganz beruhigt zur Tagesordnung übergehen. Service kostet halt Geld. Und dass ich bei Verträgen der Art “Ich bin zwar nicht geil, aber geizig!” irgendwann, meist früher als erwartet, starke Probleme kriegen werde, sollte auch klar sein. Das ich mit diesen Verträgen auch nicht unbedingt zur umworbenen Gruppe der Premium-Kunden zähle, erschließt sich dem normalen Menschen schon aus der Bezeichnung des Vertrages. Wenn ich billigste Pommes bestelle, erwarte ich auch kein 10-Gänge-Menü mit persöhnlichem Kellner und Sommelier. (Wenn ich das erwarte, habe ich einfach einen Schuss und sollte mich dringenst in psychologische Beratung begeben – die könnte helfen, bevor Schlimmeres passiert und sich diese Wahrnehmungsstörungen ausweiten.)
Continue reading

CMSimple XH

Ein wunderschönes, kleines, schnelles und leistungsfähiges CMS. So, jetzt ist erstmal genug gelobhudelt. Der Umstand, dass ich meine eigenen Seiten mit CMSimple XH mod g-com.eu erstelle und pflege, sollte genug über meine Meinung zu diesem Programm aussagen. Als ich mir vor einiger Zeit notwendiger Weise Gedanken über die Zukunft meiner Webseite(n) machen musste, war eines klar: Das Gefuddel mit Frontpage, Expression Web, Dream Weaver und Co. gehört für mich der Vergangenheit an. Die Zeit und die Nerven, mit in meinen Augen untauglichen Produkten zweifelhafte Ergebnisse zu produzieren, hab ich einfach nicht mehr. Für Typo 3, Typo Light, Drupal, Joomala bin ich, so scheint es, zu faul, blöd oder aber: Ich schiesse nicht gern mit Kanonen auf Spatzen. Damit ist unter anderem gemeint, dass für den Betrieb von CMSimple XH keinerlei Datenbank notwendig ist – ein Hosting mit PHP5 sollte mehr als ausreichend sein, um CMSimple XH zu betreiben.
Continue reading

BBClone und WordPress

Nachdem ich die RC-Phase durch habe, ist mir heute endgültig der Kragen geplatzt. Es ist wirklich nicht nett, dass bei jedem WordPress-Update die Datei wp-blog-header.php überschrieben wird, obwohl sich seit Jahren nichts daran geändert hat. 😉

Die folgenden Zeilen müssen auf jeden Fall mit permanenter Boshaftigkeit da wieder rein und werden deshalb als Snippet abgelegt.

wp(); # genau hier hinter ;)

define("_BBC_PAGE_NAME", get_bloginfo("name") . wp_title("/", false));
define("_BBCLONE_DIR", "bbclone/");
define("COUNTER", _BBCLONE_DIR."mark_page.php");
if (is_readable(COUNTER)) include_once(COUNTER);

Das wars.

Installiere phpmyadmin niemals aus den debian-Quellen

So sehr ich mich auch in der letzten Zeit mit debian angefreundet habe, einige Dinge gehen einfach gar nicht. Jedenfalls in meinen Augen. nach einigen vergeblichen Versuchen, phpmyadmin in meine Server und Seitenstruktur so einzugliedern, wie ich es wollte und nicht mehr durch die verschiedensten Sicherheitsmechanismen meines Servers ausgebremst zu werden, habe ich aufgegeben. Pakete für beliebige Webanwendungen, meine Anforderungen und das was die Jungens bei Debian packen hat als Schnittmenge undgefähr eine leere Menge.

Aber man ist ja nicht sklavisch an die Pakete von debian gebunden. Oftmals funktonieren die von den Projekten zur Verfügung gestellten Quellen besser, sind mit Hirn vorkonfiguriert und passen genau damit nicht in das debian-Konzept, was (aus wohlgemerkt nachvollziehbaren Gründen) Projekte verstümmelt und verkrüppelt. Da wir aber hier über Linux reden, muss man sich dem ja nicht anschließen und laut bravo rufen. Im folgenden die Lösung meines speziellen Problems:

apt-get purge phpmyadmin

Dann legen wir einen Pfad an, in dem wir unseren Code wirklich haben wollen:

su -l 
mkdir 
cd 
git clone git://phpmyadmin.git.sourceforge.net/gitroot/phpmyadmin/phpmyadmin .

i-MSCP: Es geht voran, 3. Beta erschienen

Auch wenn ich momentan Froxlor einsetze, das muss ja nicht in alle Ewigkeit so bleiben (und schon gar nicht auf zukünftigen Maschinen). Bei i-MSCP geht es voran:

It is with great pleasure that we announce the publication of i-MSCP 1.0.1.3, that is the third beta version. This new version fixes several critical bugs and introduces SSL support for the following services:

Control Panel (https)
Postfix, imap/pop
Ftp (proftpd)

Furthermore, all languages files were synchronized with the last available versions from Transifex that is our new translation platform since the iMSCP 1.0.0 beta1.

To learn more about bugs and other issues fixed in this release, please consult the CHANGELOG.

We would like to remind you that this version should not be used in a production environment, and that any bugs found must be reported to our issue tracker. Also, you must note that the softwares installer introduced in earlier versions is still in experimental state. Use it at your risks.

Feel free to test this version and get in touch with us about any improvement that you would like see integrated.

You can download i-MSCP 1.0.1-3 Beta 3 at https://sourceforge.net/projects/i-mscp/files/i-MSCP%201.0.1.3

Das klingt doch schon sehr vielversprechend, ich kann mich da momentan leider nicht wirklich dran beteiligen.

Historisches: Blog-Software

Edit 06/2011: Die Einleitung könnte aktuell sein, aber sie ist vom angegebenen Datum.

Eigentlich sollten an dieser Stelle erbauliche Gedanken über den Einsatz der ganz besonderen, ultimativen Blog-Software erscheinen. Bis jetzt allerdings fällt mir zu diesem Thema nur insofern was ein: Ich berichte politisch nicht korrekt über die verschiedenen von mir getesteten Tools.

2010-02-19

Serendipity oder Movable Types

Edit 06/2011: Ich hatte nie Bock über die beiden Programme ein Wort zu schreiben, steht aber bei Serendipity auch schon hier im Blog. Einfach nur ein Fall für die Tonne. Movable Types hab ich mir ganz geschenkt.

2010-02-17

Bloggen mit Pebble

Wat der Bur net kennt…

Die Idee ist ganz einfach. Ein Blog muss her. Nach eher ernüchternden Erfahrungen mit WordPress (wenn man schon brastig ist, sollte einem sein Blog nicht auch noch einen roten Kopf bereiten) war ich auf der Suche nach einem kleinen, schlanken Blog-System. Ich habe es gefunden: Pebble. Leider hörte da die Freude auch schon auf. Ich hatte nicht bedacht, daß Pebble in Java verbrochen wurde. Bis jetzt hatte ich mich immer gegen den Einsatz von Java gewehrt, vor allem auf meinem Server. Der sollte von kaltem Kaffee verschont bleiben. Seit heute weiss ich auch warum: Wenn man von etwas partout keine Ahnung hat, sollte man es sein lassen. Kommt dann noch eine ganz “einfache” Installation von Tomcat 6 dazu, hat man als DAU vollkommen gewonnen. Momentan funktioniert es, ich weiß aber nicht warum. Tomcat und Pebble verhalten sich momentan etwas merkwürdig, was Zugriffsrechte, exportierte Shell-Variablen, Laufzeitverhalten (läuft oder läuft nicht) etc. pp. angeht. Eigentlich wollte ich ja von der Arbeitsweise mit Handauflegen und Kristallkugel weg zu Arbeit mit mehr Wissen. Das hat wieder einmal nicht geklappt. Na ja, kommt vielleicht noch. Auf jeden Fall ist Tomcat momentan nicht mein Freund, aber erreicht ist auf jeden Fall eines: Der Blog ist schön schlank, braucht keine Datenbank und ist eigentlich ganz geil. Ob Tomcat als Voraussetzung nun aber so unbedingt besser ist als MySQL ist nun die Frage. Aber eigentlich stellt sich die ja auch nicht, da ich Tomcat nicht nur für den Blog nutzen wollte, das Kätzchen so oder so den Weg auf meinen Server gefunden hätte. Wenn ich jetzt nur noch begreifen würde, nach welchen Regeln Java im allgemeinen und Tomcat im speziellen funktionieren. Die Dokus und Foren sind auf jeden Fall ein Grauen zu diesem Thema. Aber ich stehe wie immer nicht allein blöde da. Das beruhigt mich wiederum ungeheuerlich. Um das nochmals zu verdeutlichen: So beschissene Dokus und seit Jahren gleiche Probleme in den Foren mit immer wieder den gleichen Fragen und eigentlich keinen guten Antworten oder gar einleuchteneden How-To’s habe ich noch nie gesehen.

Edit: 2010-02-19

Tomcat ist Geschichte, Pebble auch. Soll sich mit diesem Gedöhns jemand anderes beschäftigen, ich auf keinen Fall mehr. Falls ich doch einmal J auf dem Server brauche, dann werde ich mich gesondert mit diesem Thema beschäftigen. Auf jeden Fall ist das nichts für zwischen Tür und Angel. Dazu habe ich momentan keine Zeit und vor allem keine Lust. Einen möglichen Mehrwert für mich sehe ich auch nicht, eher etwas, was mein Gesamtsystem wieder ein Stück komplexer und schwerer pflegbar machen würde. Eine Sache bleibt natürlich im Hinterkopf hängen: So alt wie Unix an sich – Shell und Shellvariablen. Damit aber auch genug. Pebble und Tomcat bis auf weiteres im verdienten Urlaub im Datennirvana.

2010-02-10

Das erste Blog ist schon unten durch, es kann also nur noch besser werden. WordPress ist es schon mal nicht. Lasset uns die Hoffnung nicht aufgeben, dass der Mülleimer der Geschichte ein unendliches Fassungsvermögen hat.

Historisches: Mail-Clients

Dieser Artikel stand so auf meiner Webseite und verstaubte. Prinzipiell stimmt alles immer noch so, wie zur Zeit der Erstellung. Zumindest bei Mail-Clients. Eine der wenigen bemerkenswerten Ausnahmen ist Tine2.0 was ich zur Zeit als Online-Lösung verwende. Noch nicht vollkommen, aber auf dem besten Weg dahin.

Online-Mail-Client

Squirrelmail:

ISPCP Omega hat Squirrelmail integriert. Für mich ein Quell ständiger Freude: Ich hasse das Layout, den Umfang der eingesetzten Version, eigentlich einfach alles. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich mich noch überhaupt nicht mit diesem Thema auseinandergesetzt habe, aber eines ist klar: Ohne Anpassungen ist das Ding ein Schlag aufs Auge, von dem man sich nicht so schnell erholt. Der Schlag in die Magengrube, wenn man den Funktionsumfang unangepasst betrachtet, ist eigentlich gar nicht mehr notwendig, man liegt eh schon am Boden…

Ein echter Fall für die Tonne. Was nutz es, wenn das Ding ausentwickelt und absolut stabil ist? Das waren das Plumpsklo und der Ford T auch. Dennoch wurden sie irgendwann durch neue Entwicklungen (zum Glück recht entgültig) abgelöst.

Zum Thema stable: Fakt ist auch, das Dinge, die man aus o.g. Gründen nicht oder nur selten benutzt, auch nicht die grosse Chance haben, abzustürzen.

Round-Cube:

Das optische Gegenteil zu Squirrelmail, aber eigentlich ist das kein eigenständiges Qualitätsmerkmal. Neben Squirrelmail sieht fas jede Mailsoftware oder auch jedes (leere) Stück Papier aus, wie innovatives Design. Was soll ich weiter sagen, ich bin noch nicht dazu gekommen, es in mein ISPCP Omega zu integrieren, was relativ schade ist, da ich jetzt wirklich nur die Erfahrungen aus einigen Test mit anderen Installationen habe. Die waren aber alle ausgesprochen positiv, wie gesagt, die Augen taten nicht weh danach, und die implementierten Features sahen gut aus und funktionierten 1a. Fortsetzung folgt…

 

Noch nichts weiteres getestet, meine Meinung kann sich also noch um 180° drehen.