Historisches: Blog-Software

Edit 06/2011: Die Einleitung könnte aktuell sein, aber sie ist vom angegebenen Datum.

Eigentlich sollten an dieser Stelle erbauliche Gedanken über den Einsatz der ganz besonderen, ultimativen Blog-Software erscheinen. Bis jetzt allerdings fällt mir zu diesem Thema nur insofern was ein: Ich berichte politisch nicht korrekt über die verschiedenen von mir getesteten Tools.

2010-02-19

Serendipity oder Movable Types

Edit 06/2011: Ich hatte nie Bock über die beiden Programme ein Wort zu schreiben, steht aber bei Serendipity auch schon hier im Blog. Einfach nur ein Fall für die Tonne. Movable Types hab ich mir ganz geschenkt.

2010-02-17

Bloggen mit Pebble

Wat der Bur net kennt…

Die Idee ist ganz einfach. Ein Blog muss her. Nach eher ernüchternden Erfahrungen mit WordPress (wenn man schon brastig ist, sollte einem sein Blog nicht auch noch einen roten Kopf bereiten) war ich auf der Suche nach einem kleinen, schlanken Blog-System. Ich habe es gefunden: Pebble. Leider hörte da die Freude auch schon auf. Ich hatte nicht bedacht, daß Pebble in Java verbrochen wurde. Bis jetzt hatte ich mich immer gegen den Einsatz von Java gewehrt, vor allem auf meinem Server. Der sollte von kaltem Kaffee verschont bleiben. Seit heute weiss ich auch warum: Wenn man von etwas partout keine Ahnung hat, sollte man es sein lassen. Kommt dann noch eine ganz “einfache” Installation von Tomcat 6 dazu, hat man als DAU vollkommen gewonnen. Momentan funktioniert es, ich weiß aber nicht warum. Tomcat und Pebble verhalten sich momentan etwas merkwürdig, was Zugriffsrechte, exportierte Shell-Variablen, Laufzeitverhalten (läuft oder läuft nicht) etc. pp. angeht. Eigentlich wollte ich ja von der Arbeitsweise mit Handauflegen und Kristallkugel weg zu Arbeit mit mehr Wissen. Das hat wieder einmal nicht geklappt. Na ja, kommt vielleicht noch. Auf jeden Fall ist Tomcat momentan nicht mein Freund, aber erreicht ist auf jeden Fall eines: Der Blog ist schön schlank, braucht keine Datenbank und ist eigentlich ganz geil. Ob Tomcat als Voraussetzung nun aber so unbedingt besser ist als MySQL ist nun die Frage. Aber eigentlich stellt sich die ja auch nicht, da ich Tomcat nicht nur für den Blog nutzen wollte, das Kätzchen so oder so den Weg auf meinen Server gefunden hätte. Wenn ich jetzt nur noch begreifen würde, nach welchen Regeln Java im allgemeinen und Tomcat im speziellen funktionieren. Die Dokus und Foren sind auf jeden Fall ein Grauen zu diesem Thema. Aber ich stehe wie immer nicht allein blöde da. Das beruhigt mich wiederum ungeheuerlich. Um das nochmals zu verdeutlichen: So beschissene Dokus und seit Jahren gleiche Probleme in den Foren mit immer wieder den gleichen Fragen und eigentlich keinen guten Antworten oder gar einleuchteneden How-To’s habe ich noch nie gesehen.

Edit: 2010-02-19

Tomcat ist Geschichte, Pebble auch. Soll sich mit diesem Gedöhns jemand anderes beschäftigen, ich auf keinen Fall mehr. Falls ich doch einmal J auf dem Server brauche, dann werde ich mich gesondert mit diesem Thema beschäftigen. Auf jeden Fall ist das nichts für zwischen Tür und Angel. Dazu habe ich momentan keine Zeit und vor allem keine Lust. Einen möglichen Mehrwert für mich sehe ich auch nicht, eher etwas, was mein Gesamtsystem wieder ein Stück komplexer und schwerer pflegbar machen würde. Eine Sache bleibt natürlich im Hinterkopf hängen: So alt wie Unix an sich – Shell und Shellvariablen. Damit aber auch genug. Pebble und Tomcat bis auf weiteres im verdienten Urlaub im Datennirvana.

2010-02-10

Das erste Blog ist schon unten durch, es kann also nur noch besser werden. WordPress ist es schon mal nicht. Lasset uns die Hoffnung nicht aufgeben, dass der Mülleimer der Geschichte ein unendliches Fassungsvermögen hat.

Und tschüss, Serendipity

So schnell können sich die Zeiten ändern: Habe ich noch im letzten Monat über WordPress geflucht und es als Fall für die Tonne bezeichnet, schreibe ich den heutigen Eintrag wieder mit WordPress.

Irgendwie bin ich jetzt wieder einmal glücklicher als einen Monat zuvor. Doch der Reihe nach, was ist passiert? Eigentlich nichts besonderes, ich hatte wie immer keine Zeit und war deshalb frustriert. Soll ja mal vorkommen. Des weiteren habe ich seit August letzten Jahres die Zielsetzung, mir das Leben, wenn möglich, so einfach, wie es nur irgend geht zu machen. Auch das ist noch verdammt kompliziert. In diesen Plan passte S9y einfach nicht rein. Deshalb jetzt die Trennung ohne Reue und einen bedauernden blick zurück.

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FCKeditor, die Zweite

Bisher hat es noch kein einzelnes Programm geschafft, mich in den Wahnsinn zu treiben. Dazu waren bisher immer mehrere nötig. Diese Zeiten sind vorbei: FCKeditor und HTMLArea sind da.

Die Grundfunktionalitäten sind ja in Ordnung bis schwer in Ordnung, auch wenn sich mir einige Sachen  erst im 2. oder 3. Anlauf erschließen. Was mir aber auf jeden Fall ein Rätsel bleibt, ist der Umstand, daß bei der Kombination von eigentlich harmlosen Funktionalitäten immer wieder der größtmögliche Schwachsinn herauskommt.

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Eigenes Layout Serendipity

Der Blog läuft, alles ist schön, wäre da nicht noch eine Kleinigkeit! Ich brauche ein eigenes Layout. Das jetzt gewählte ist zwar fast schon so, wie ich es mir wünsche, aber für mich nicht wirklich “politisch korrekt”. Leider habe ich mich schon an einigen Stellen aus dem Fenster gehängt: Ich habe nichts gegen Tabellen im allgemeinen, mich stört auch keine Tabelle in einer Web-Seite, wenn es denn wirklich eine ist. Tabellierte Daten werden auch als Tabelle formatiert, dafür wurden diese Tags verbrochen. Continue reading “Eigenes Layout Serendipity”

Ein eigener Blog,

ist eigentlich das, was ich schon seit langem wollte. Ehrlich, der Plan war vorhanden. Es scheiterte nur an der praktischen Umsetzung und an dem als Entschuldigung vorgeschobenen Problem: Zeit!

Nun ist es ja wirklich so, dass ich zur Zeit dieselbe kaum habe. Es einfach zu viel im Umbruch. In Kürze: Fast 90% meiner Arbeit erledige ich inzwischen mit Ubuntu, es ist auch kein NT-Server mehr im Hintergrund, sondern einer von, natürlich, Ubuntu. Was als ganz kleine Aktion geplant war, entwickelte eine gewisse Eigendynamik, die recht drastische Formen annahm.

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