Und tschüss, Serendipity

So schnell können sich die Zeiten ändern: Habe ich noch im letzten Monat über WordPress geflucht und es als Fall für die Tonne bezeichnet, schreibe ich den heutigen Eintrag wieder mit WordPress.

Irgendwie bin ich jetzt wieder einmal glücklicher als einen Monat zuvor. Doch der Reihe nach, was ist passiert? Eigentlich nichts besonderes, ich hatte wie immer keine Zeit und war deshalb frustriert. Soll ja mal vorkommen. Des weiteren habe ich seit August letzten Jahres die Zielsetzung, mir das Leben, wenn möglich, so einfach, wie es nur irgend geht zu machen. Auch das ist noch verdammt kompliziert. In diesen Plan passte S9y einfach nicht rein. Deshalb jetzt die Trennung ohne Reue und einen bedauernden blick zurück.

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FCKeditor, die Zweite

Bisher hat es noch kein einzelnes Programm geschafft, mich in den Wahnsinn zu treiben. Dazu waren bisher immer mehrere nötig. Diese Zeiten sind vorbei: FCKeditor und HTMLArea sind da.

Die Grundfunktionalitäten sind ja in Ordnung bis schwer in Ordnung, auch wenn sich mir einige Sachen  erst im 2. oder 3. Anlauf erschließen. Was mir aber auf jeden Fall ein Rätsel bleibt, ist der Umstand, daß bei der Kombination von eigentlich harmlosen Funktionalitäten immer wieder der größtmögliche Schwachsinn herauskommt.

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Eigenes Layout Serendipity

Der Blog läuft, alles ist schön, wäre da nicht noch eine Kleinigkeit! Ich brauche ein eigenes Layout. Das jetzt gewählte ist zwar fast schon so, wie ich es mir wünsche, aber für mich nicht wirklich “politisch korrekt”. Leider habe ich mich schon an einigen Stellen aus dem Fenster gehängt: Ich habe nichts gegen Tabellen im allgemeinen, mich stört auch keine Tabelle in einer Web-Seite, wenn es denn wirklich eine ist. Tabellierte Daten werden auch als Tabelle formatiert, dafür wurden diese Tags verbrochen. Continue reading “Eigenes Layout Serendipity”

Ein eigener Blog,

ist eigentlich das, was ich schon seit langem wollte. Ehrlich, der Plan war vorhanden. Es scheiterte nur an der praktischen Umsetzung und an dem als Entschuldigung vorgeschobenen Problem: Zeit!

Nun ist es ja wirklich so, dass ich zur Zeit dieselbe kaum habe. Es einfach zu viel im Umbruch. In Kürze: Fast 90% meiner Arbeit erledige ich inzwischen mit Ubuntu, es ist auch kein NT-Server mehr im Hintergrund, sondern einer von, natürlich, Ubuntu. Was als ganz kleine Aktion geplant war, entwickelte eine gewisse Eigendynamik, die recht drastische Formen annahm.

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