Portfolio-Erweiterung: ChiliProject

Nachdem ich eine Odyssee über verschiedene Git- und SVN-Hoster hinter mich gebracht habe, kann ich nur noch sagen: Besser selbst hosten. Die wichtigen Sachen, die ich auswärts liegen haben möchte, sind bei repositoryhosting.com geparkt. Die Buben sind gut und günstig, wenn auch mit git und trac nicht unbedingte Geschwindigkeitswunder. Sie arbeiten aber dran. Für meine Projekte mit mehr Datenaufkommen suchte ich nun ein eigenes Hosting mit guten Trackern, Unterstützung vieler Repositories in schnell, schick und bunt. Das habe ich gefunden: Chiliproject – ein (der) Fork von Redmine.

Continue reading “Portfolio-Erweiterung: ChiliProject”

Welches RCS und wo lasse ich meine Repos

Nachdem ich mich entschieden hatte, dass ich nicht mehr ohne ein RCS (Revision Control System) arbeiten wollte, begann eine Zeit des Leidens. Das letzte mal hatte ich vor 16 Jahren im Studium eben mit RCS auf einer Sun Sparc Station gearbeitet. Die große Liebe zu Sun, Unix, Programmieren für Unix und vor allem für RCS kam bei mir nicht auf. Im Gegenteil, ich habe es gehasst.

In den folgenden Jahren klappte es auch nicht so richtig mit RCS, weil immer noch gängige Meinung war, eine Revisionskontrolle brauche man eigentlich gar nicht, ein echter Programmierer würde seinen Code auch ohne solche organisieren und sichern können. Wenn der Chef auf keinen Fall will, hat man als Angestellter schlechte Karten… Dazu kam erschwerend, dass ich etliche Jahre eigentlich nur für Navision Financials programmiert habe. Da dort der Quelltext fest in der Datenbank gespeichert ist, hat man erst einmal relativ schlechte Karten für eine Versionierung.  Continue reading “Welches RCS und wo lasse ich meine Repos”