Dinge, die man niemals tut: iMSCP deinstallieren ohne Datensicherung

Der Titel sagt eigentlich alles – man soll es nicht tun. Musste aber sein, da ich zur Zeit der Installation nicht absehen konnte, dass ein kompletter Rewrite anstehet. Und mit Pre-Alpha wollte ich nun wirklich nicht bis zum nächten Jahr hosten. So groß ist die Liebe zu iMSCP beim besten Willen nicht.
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Partition umziehen ohne Sicherung

Ein weiterer Eintrag zu “Dinge, die man niemals tut”:
Wir ziehen eine Partition um, ohne vorher zu sichern.

mkdir /source /target
mount /dev/vg0/teststand /source
mount/dev/vg0/echtstand /target

Natürlich wurde keine Datensicherung angelegt, man wird abgelenkt und das Unheil nimmt seinen Lauf:

cd /source
rm -rf *

Danach kann man dann direkt weitermachen mit

cd /target
rm -rf *

und in der freien Echtinstallation von Grund auf neu beginnen. Platz ist jetzt genug da und man hatte die Installation schon einmal erfolgreich beendet. Bei dieser Gelegenheit dokumentiert man die neue Installation auch gleich und ist beim nächsten Mal auf der etwas sicheren Seite. So was übt ungeheuer.

Da man aber die Nutzdaten klassisch in einer eigenen Partition verewigt hat, ist dieser Vorgang dann als eine willkommene Form der Systembereinigung zu sehen. Die paar nicht gesicherten und dokumentierten Scripte fallen dann auch nicht mehr wirklich ins Gewicht.