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CMSimple und der FCKeditor

Da ich durch eine längere Krankheit keine Lust und danach keine Zeit hatte an meinen CMSimple_XH-Entwicklungen weiterzuschreiben, nutzte ich den heutigen Tag,  mich mal wieder mit dieser Baustelle zu beschäftigen.

Zwei Sachen fielen mir ins Auge: Undurchsichtige Programmierung von Komponenten gehört immer noch nicht der Vergangenheit an, Browser verhalten sich manchmal merkwürdig und Bücher von vor über 20 Jahren sind immer noch aktuell.

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Umkonfiguration Ramme

Nachdem ich mich längere Zeit seelisch und moralisch auf die vor mir liegende Umstellung vorbereitet hatte, ging es heute zur Sache. Meine Ramme musste zuerst “dran glauben”. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an die Firma Gigabyte, die mir mit einem MA790FXT-UDP5 unvergessliche Stunden bescherte. Ich weiss nicht, wer sich das ausgedacht hat, aber derjenige, der bei Miniweich oder Gigabyte verbockt hat, dass man auf ein stinknormales Raid 0 am verbauten internen Raid-Controller nicht installieren kann, weil man die Platten auf keinen Fall formatiert bekommt, gehört erschlagen, nachdem man ihn vorher nackt von vielen hungrigen Hunden durch die Stadt jagen liess. Erstaunlicherweise hatte Ubuntu mit dieser Konfiguration überhaupt kein Problem.
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ATI-Bug und Fix

Proprietär hin oder her: Manchmal ist Closed Source der einzige Weg, ordentliche Leistung aus seiner Hardware herauszuholen. Das ist leider auch bei ATI-Karten so. Ärgerlich wird es dann, wenn Hersteller die eigenen Treiber für Linux mehr als ein wenig stiefmütterlich behandeln. ATI ist leider so eine Firma. Die Hardware ist ja immer wieder toll und im Windows-Bereich für mich auch die erste Wahl. ‘tschuldigung, ist halt so, bei nvidia nervt mich einfach die Lautstärke bei High-End-Karten, da hab ich lieber ein paar Frames weniger, aber meine Ruhe. Unter Linux stellt sich die Sache ein wenig anders dar: ATI geht mir tierisch auf den Zeiger. Seit Jahren wird die Linux-Entwicklung total verpennt. Ist eigentlich auch nicht tragisch für einen Computer-Neueinsteiger, dann wird halt kein AMD/ATI gekauft. Wenn ich Linux einsetzen will, gleichzeitig aber auch Windows für Datenbanken, Warenwirtschaft, Grafik und vor allem zum Zocken brauche, die High-End-Hardware schon längst gekauft und im Einsatz ist und die flüssige Benutzung von Linux an einer Karte scheitert, dann bekomme ich das Kotzen. Nochmal ganz deutlich: Hätte ich 2 Monate vorher gewusst, dass ich Linux einsetzen würde, hätte ich ATI auf keinen Fall gekauft.   Continue reading “ATI-Bug und Fix”

Ubuntu 10.04 Test und 9.10 fürs Grobe

Nachdem es sich wieder einmal begab, dass meine Ramme (mein Arbeitsplatz Phenom 965 BE / 8G / 4T Platte) mit Windows 7 x64 völlig unerwartet die Grätsche machte, war es auch auf dieser Maschine Zeit für Linux. Da der Rechner so schön frei war und auch in der Festplattenkonfiguration in völlig neuem Glanz erstrahlte, folgte ein kurzer Test mit Lucid Lynx. Continue reading “Ubuntu 10.04 Test und 9.10 fürs Grobe”

Eigenes Layout Serendipity

Der Blog läuft, alles ist schön, wäre da nicht noch eine Kleinigkeit! Ich brauche ein eigenes Layout. Das jetzt gewählte ist zwar fast schon so, wie ich es mir wünsche, aber für mich nicht wirklich “politisch korrekt”. Leider habe ich mich schon an einigen Stellen aus dem Fenster gehängt: Ich habe nichts gegen Tabellen im allgemeinen, mich stört auch keine Tabelle in einer Web-Seite, wenn es denn wirklich eine ist. Tabellierte Daten werden auch als Tabelle formatiert, dafür wurden diese Tags verbrochen. Continue reading “Eigenes Layout Serendipity”

Ein eigener Blog,

ist eigentlich das, was ich schon seit langem wollte. Ehrlich, der Plan war vorhanden. Es scheiterte nur an der praktischen Umsetzung und an dem als Entschuldigung vorgeschobenen Problem: Zeit!

Nun ist es ja wirklich so, dass ich zur Zeit dieselbe kaum habe. Es einfach zu viel im Umbruch. In Kürze: Fast 90% meiner Arbeit erledige ich inzwischen mit Ubuntu, es ist auch kein NT-Server mehr im Hintergrund, sondern einer von, natürlich, Ubuntu. Was als ganz kleine Aktion geplant war, entwickelte eine gewisse Eigendynamik, die recht drastische Formen annahm.

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