Portfolio-Erweiterung: ChiliProject

Nachdem ich eine Odyssee über verschiedene Git- und SVN-Hoster hinter mich gebracht habe, kann ich nur noch sagen: Besser selbst hosten. Die wichtigen Sachen, die ich auswärts liegen haben möchte, sind bei repositoryhosting.com geparkt. Die Buben sind gut und günstig, wenn auch mit git und trac nicht unbedingte Geschwindigkeitswunder. Sie arbeiten aber dran. Für meine Projekte mit mehr Datenaufkommen suchte ich nun ein eigenes Hosting mit guten Trackern, Unterstützung vieler Repositories in schnell, schick und bunt. Das habe ich gefunden: Chiliproject – ein (der) Fork von Redmine.

Natürlich hätte ich auch Redmine nehmen können, das Projekt hatte ich aber als viel zu statisch und langsam in der Entwicklung in Erinnerung. Chiliproject soll diesen Zustand ändern, ich bin auf jeden Fall erst einmal begeistert. Was mir vor allem gefällt, ist die absolut problemlose Installation auch mit fortgeschrittenen Eigenschaften, die einfachste Integration von Projekten. Was für mich nach intensiver Nutzung von Trac ein wenig gewöhnungsbedürftig war und ist – der Workflow. Da aber Chiliproject zusätzlich zu den Bereichen, die Trac abdeckte, sehr viel mehr für mich tut, werde ich mich wohl grinsend daran gewöhnen. Auf jeden Fall macht es Spass, damit zu arbeiten und ohne Handbuch die Möglichkeiten zu erkunden. Wenn ich in einiger Zeit damit fertig bin, wird diese scharfe Mischung noch mit dem einen oder anderen Plugin aufgepeppt – fertig ist meine Projektverwaltung, die wieder einmal sehr viel mehr kann, als ich brauche, mich aber trotzdem nicht erschlägt.

Fortsetzung folgt.

 

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